RisikoMap.
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Viele „Risiken“ sind in Wahrheit Nebel: Bauchgefühl, diffuse Sorgen, unklare Szenarien. Die RisikoMap zwingt dich, Risiken in konkrete Sätze zu übersetzen und sie dann handhabbar zu machen: Schaden, Wahrscheinlichkeit, Reversibilität – plus Gegenmaßnahme, Frühwarnsignal und Exit‑Trigger.
„Wenn du ein Risiko nicht in einem Satz formulieren kannst, ist es kein Risiko – es ist Nebel.“
Genau dafür ist die RisikoMap gebaut.- Unternehmer, Selbständige, Entscheider
- Projekte mit Unsicherheit (Timing, Budget, Team, Markt)
- Investitionen/Commitments, Hiring, Launch‑Entscheidungen
Top‑Risiken priorisiert – mit klarer Begründung statt Gefühl.
Pro Risiko: Gegenmaßnahme + Frühwarnsignal + Exit‑Trigger.
Du weißt, was du akzeptierst – und was nicht.
Umkehrbares wird schnell, Irreversibles wird sauber abgesichert.
- Risiko benennen: Was genau könnte schiefgehen (ein Satz)?
- Schaden: Was kostet es wirklich (Zeit/€ / Team / Reputation)?
- Wahrscheinlichkeit: niedrig / mittel / hoch – ehrlich.
- Reversibilität: umkehrbar / teilweise / irreversibel.
- Gegen‑Move: Schutzmaßnahme + Frühwarnsignal + Exit‑Trigger.
Nicht für dich, wenn…
…du eigentlich nur Bestätigung suchst („Sag mir, dass es klappt“). Die RisikoMap ist ehrlich – und manchmal unbequem.
…du null Lust hast, Dinge aufzuschreiben. Das hier ist ein Werkzeug zum Arbeiten, nicht zum Lesen.