- Du trennst „Wollen“ von „Wissen“ – ohne Drama.
- Du erkennst versteckte Kosten (Zeit, Energie, Reputation).
- Du baust einen klaren Kriterien-Stack: Was muss wahr sein?
- Du prüfst Reversibilität: Kannst du zurück, wenn du daneben liegst?
Wenn du eine Entscheidung nur willst, um sie endlich „vom Tisch zu haben“, wirst du den Check hassen. Er lässt dich nicht schummeln.
1. Klare Frage
Du formulierst die Entscheidung so, dass ein Dritter sie versteht. Ohne Nebel. Ohne Nebenkriegsschauplätze.
2. Kriterien
Du legst fest, was wahr sein muss. Und was nur „nice to have“ ist. Dann kommt die harte Sortierung.
3. Risiko
Du prüfst: Was kostet ein Fehler? Ist er reversibel? Und welche Info fehlt, um die Entscheidung sauber zu treffen?
Du triffst nicht „die perfekte Entscheidung“. Du triffst eine Entscheidung, die du später verteidigen kannst – auch wenn die Welt sich ändert.
Ist das ein Kurs?
Nein. Du bekommst ein PDF-System. Du arbeitest es durch. Fertig.
Für welche Entscheidungen taugt das?
Für alles, was dich bindet: Geld, Zeit, Team, Ruf. Besonders gut bei A/B-Entscheidungen und Prioritäten.
Wie schnell sehe ich einen Effekt?
Meist sofort: Schon beim Formulieren der Frage fällt auf, wo du dich selbst belügst.
Kann ich mit Treuecode zahlen?
Ja. Im Checkout kannst du deinen Treuecode eingeben und anwenden.